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Beaufort-Skala

Die Beaufort-Skala ist ein Maßstab zur Klassifizierung der Windstärke, der ursprünglich im 18. Jahrhundert für die Seefahrt entwickelt wurde, aber auch in anderen Bereichen wie dem Windsurfen Anwendung findet. Hier ist eine angepasste Beschreibung der Beaufort-Skala für den Windsurfbereich, inklusive Smilies für etwas Spaß:

0 – Windstille 🍃: Der Wind ist kaum spürbar. Ideal für Anfänger, um das Gleichgewicht auf dem Brett zu lernen, aber nicht zum Windsurfen geeignet.

1 – Leiser Zug (1-5 km/h) 😌: Leichter Wind, der gerade die Oberfläche des Wassers kräuselt. Immer noch sehr ruhig für das Windsurfen.

2 – Leichte Brise (6-11 km/h) 😊: Du kannst den Wind im Gesicht fühlen und die Segel beginnen, sich zu füllen. Gut für absolute Anfänger.

3 – Schwache Brise (12-19 km/h) 🌬️😃: Ideal für Anfänger und Fortgeschrittene, die das Gleiten üben und ihre Technik verbessern wollen.

4 – Mäßige Brise (20-28 km/h) 🏄‍♂️💨: Perfekte Bedingungen für Fortgeschrittene. Das Wasser beginnt, kleine Wellen zu bilden.

5 – Frische Brise (29-38 km/h) 🌊🏄‍♀️: Herausfordernde Bedingungen, die gute Kontrolle über das Board und das Segel erfordern. Ideal für erfahrene Surfer.

6 – Starker Wind (39-49 km/h) 🌪️🏄: Nur für sehr erfahrene Surfer, da die Bedingungen zunehmend schwieriger werden.

7 – Steifer Wind (50-61 km/h) 🌬️🤯: Sehr anspruchsvoll mit hohen Wellen. Nicht für die meisten Freizeit-Surfer geeignet.

8 und darüber – Stürmischer Wind bis Orkan 🌀😱: Extrembedingungen, die nur von Profis in speziellen Situationen angegangen werden sollten.

Bitte beachte, dass diese Beschreibungen allgemeiner Natur sind. Die tatsächlichen Bedingungen können je nach Ort und anderen Faktoren, wie z.B. der Wassertemperatur und Strömungen, variieren. Immer sicherheitsbewusst sein und die eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzen. 🏄‍♂️🌊🌬️